Archiv

Hier findest du vergangene Veranstaltungen und Künstler, die bereits bei uns erfolgreich ausgestellt haben.

Künstler der vorherigen Monate:

Gastkünstler: JayBezed

JayBezed ist Newcomer Grafitti-/ Streetart Künstler und stellt im Juli in der Urban Corner seine Werke aus. Typisch für seine Arbeiten sind bunte, knallige Farben mit abstrakten Motiven oder das Re-Design bestehender Bilder.
Mit Marker, Graffiti und Acryl bringt er Themen wie soziale Ungerechtigkeit, Machtstrukturen oder Doppelmoral auf die Leinwand. Jedes Bild steht für sich, kein Werk wiederholt sich, obwohl sie thematisch verbunden sind.
Seine Formate reichen von kleinen A5 Größen bis hin zu 100x50cm.

 Gastkünstlerin: Sarah Henneken

Sarah entdeckte Anfang 2024 das Porträtieren für sich. 
Anfangs noch reduziert und farblich zurückhaltend, lassen ihre Werke heute viele Details entdecken.
Durch die Kombination verschiedener Farbmedien, wie etwa Gouache, Acryl, Marker, Spray und Pastellkreide, entfaltet jeder Bildabschnitt seine eigene Wirkung.

"Die erste Inspiration entsteht meist durch ein Foto oder ein Zitat. Beim skizzieren drängen sich persönliche Impulse in den Vordergrund. Häufig kritisch, dabei humorvoll und manchmal sentimental zeige ich mit feinen Details, was oft nicht sichtbar erscheint, aber wesentlich für die dargestellte Person ist." - Sarah 

 Gastkünstler: Mr.Oreo

Mr.Oreo ist in der Graffiti Szene bereits bekannt. 
Mit über 13.000 Followern und vielen Ausstellungen ist er ein gefragter Künstler. 
Er fertigt große Auftragsarbeiten für zB. Hausfassaden an und beschreibt sich und seine Kunst als: "Urban Realism, Deconstructed Streetart und Poetic Minimalism". 
Seine Kunst ist super bunt, ausgefallen und einfach ein Hingucker.
Wir freuen uns, seine Werke bei uns ausstellen zu dürfen!

Gastkünstler: Kai Rambow (Kailerkunst)

Kai fertigt Skulpturen und Bilder. Seine Kunst entsteht durch Eindrücke aus der Umwelt. Diese Eindrücke setzt er bunt und kreativ in seinen Werken um, wobei er zu Anfang nie groß plant, wie das Endprodukt aussehen soll. Kai lässt seinem Schaffen freien Lauf. "Abgenutzte oder verbogenen Gegenstände erzählen eine Geschichte; sie sind genutzt worden und haben eine Seele. Das fasziniert mich."- so Kai. 

Kai's Kunst steht und hängt den gesamten August und September über in der Galerie.

Gastkünstlerin: Tanja Reuer

Ein fester Stil? Fehlanzeige!

Tanjas Kunst ist wie ein Überraschungsei: man weiß nie was kommt und doch trägt jedes Werk ihre Handschrift. Ihre Untergründe und Arbeitsweisen-außergewöhnlich. Neon trifft Bleistift, Porzellan trifft Spray- alles ist möglich. Reuer-Werke sind mal laut, mal still. Mal schräg, mal schön. Nur eins ist sicher: langweilig wird es nie!


 Gastkünstler: Teodor Tansek

Teo (aka UpcyclingKing) erstellt aus Metallteilen Skulpturen. Von schweißen über flexen, bohren und sandstrahlen; seine Unikate erstellt er mit dem Hintergrund, eine Balance zwischen Rohheit und Eleganz und Vergänglichkeit und Beständigkeit zu schaffen. Auch international werden seine ausgefallenen Arbeiten geschätzt. So hat er bereits für eine bekannte Persönlichkeit aus Hollywood ein Unikat erstellt. 

 Gastkünstlerin: Gina Zanchelli

Gina begeistert mit ihren farbenfrohen Neonbildern.

 Gastkünstlerin März: Daniela Schreiber

Farbe, Kleckse und ein bisschen Chaos

“Wenn du denkst, Kunst muss ernst sein, dann schau lieber weg.” Daniela kommt aus Franken, trägt ein bisschen Schelm im Herzen und noch viel mehr Farbe im Kopf. Ihre Bilder sind wie kleine Abenteuer: knallig, bunt, manchmal verrückt, immer mit einem Augenzwinkern.

Sie arbeitet mit allem, was Spaß macht – von Acryl über Sprühfilm bis zu Styropor, Glitzer oder Harz. Kleckse laufen, Farben tropfen, und manchmal landet ein Regenbogen genau dort, wo man ihn gar nicht erwartet hätte. 
Jede Leinwand ist ein Experiment und jeder Farbklecks ein Statement: Lass dich überraschen.

Dabei will Daniela sich nicht in Schubladen stecken lassen. Keine Regeln, kein „so muss Kunst sein“. Wer vor ihren Bildern steht, kann lachen, staunen, sich treiben lassen – oder einfach nur denken: „Boah, das ist cool– und genau das macht Laune.“
“Denn am Ende geht es um mehr als Technik oder Stil: Es geht um Gefühl, um den Mut es zu versuchen, um Freude. 

Und natürlich um Farbe, die Herzen öffnet, Gedanken kitzelt und die Welt ein kleines bisschen heller macht.”- Daniela 

 Gastkünstler März: Torsten Volb

“Malen ist ein absoluter Ausgleich für mich.

Ich zeichne ausschließlich mit Pastellkreide und habe keine spezielle Vorstellung was am Ende aufs Papier kommt, ich male einfach drauf los und lasse dem Prozess seinen Lauf. 

Ich zeichne schon mein ganzes Leben lang, seitdem ich denken kann. Hat mir wohl mein Großvater in die Wiege gelegt. 

Nach einem Schlaganfall 2011, musste ich eine Zwangspause einlegen, da ich nicht mehr schreiben konnte. 2023 hab ich mich wieder versucht und bin noch motivierter zurück gekommen.
 Gezeigt hatte ich noch nie irgendetwas von meinen Werken bis 2024 an meiner Arbeitsstätte, dem Pirmasenser Krankenhaus in Pirmasens, Rheinland-Pfalz, eine Mitarbeiterausstellung veranstaltet wurde. So ging ich auch letztes Jahr zum ersten Mal auf eine Kunst Messe in Dortmund, auf welcher ich Patrick Hoffmann und die Galerie kennenlernen durfte.  

Im Moment würde ich am liebsten den ganzen Tag malen... 

Ich hab noch etliche Ideen im Kopf die auf die Pappe gebracht werden müssen.”- Torsten 

 

 Gastkünstler März: Caner Proske

 Automotive Art in Bewegung


Caner ist Künstler mit Fokus auf emotionaler Automotive-Kunst.

Seine Werke zeigen keine bloßen Fahrzeuge – sie zeigen Sehnsucht, Geschwindigkeit, Erinnerung und den Moment zwischen Kontrolle und Loslassen.

Er arbeitet überwiegend mit Acryl auf Leinwand, kombiniert realistische Details mit expressiven, energiegeladenen Hintergründen. Charakteristisch für seine Arbeiten sind starke Lichtkontraste, dynamische Perspektiven und das Spiel zwischen Präzision und freier Bewegung.

Sein kreativer Prozess beginnt meist mit einer klaren Vorstellung des Gefühls, welches das Werk transportieren soll – nicht mit technischen Daten des Fahrzeugs. Erst wenn die Stimmung steht, folgt die Ausarbeitung der Form. Dabei verbindet er strukturierte Planung mit intuitiven, spontanen Farbimpulsen. Caner hat bereits verschiedene Auftragsarbeiten realisiert und bewegt sich zunehmend im Ausstellungsumfeld. Seine Werke entstehen aus echter Leidenschaft für Design, Technik und die Geschichten hinter den Fahrzeugen. Seine Kunst soll beim Betrachter mehr auslösen als Bewunderung – sie soll erinnern. An Jugendträume. An den ersten Motorsound. An das Gefühl von „Ich könnte, wenn ich wollte“. 

 Gastkünstler März: Jasmin Hunkeler

 Künstlerisches Schaffen


“Die Kunst ist kein Ziel, sondern der Weg!”

Ihre kreative Seite entdeckte sie erst im Erwachsenenalter. Anfangs war das Malen etwas ganz Persönliches – ein stiller Rückzugsort, nur für sie in ihren eigenen vier Wänden. Doch mit der Zeit, besonders in anspruchsvolleren Lebensphasen, wurde das Gestalten mit Farben zu einem wichtigen Ausdrucksmittel und zu einem bedeutsamen Teil ihres inneren Weges.  

Heute erzählt sie vor allem mit Collagen Geschichten. 

Als Autodidaktin liebt sie es, mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren, neue Wege auszuprobieren und sich dabei selbst immer wieder neu kennenzulernen. Für sie ist Kunst nicht nur Leidenschaft und Schönheit in Farbe, sondern auch eng mit ihrer persönlichen Entwicklung und dem Weg zu sich selbst verbunden. Jasmin stellte ab 2023 bereits in Wikon, Zofingen, Aarburg, Basel und jetzt auch Ratingen ihre Kunst aus.

 Gastkünstlerin April: Sarah Stroth

Sarah Stroth ist freischaffende Pop-Art-Künstlerin aus
Bielefeld.
Ihre Arbeiten zeichnen sich durch farbintensive, verspielte
Motive und einen expressiven Pop-Art-Stil aus. Sie arbeitet
überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand und nutzt starke
Kontraste sowie intensive Farbwelten, um Emotionen sichtbar
zu machen.
Stroths Kunst ist positiv, modern und ehrlich.
In ihren Werken erkundet sie Farben als emotionalen Raum
zwischen Betrachtenden und Portrait. Die Portraits bewegen
sich zwischen Intimität, Nähe und zwischenmenschlichen
Beziehungen.

 Gastkünstlerin April: Bianca Le

Für die deutsch-vietnamesische Künstlerin Bianca Le (Myoyanca) ist Malerei nicht nur Ausdruck, sondern ein nie endendes Experiment und ein ästhetischer Gedankenaustausch mit der Leinwand. Ihre Bilder sind Monologe, die, im Betrachten, zu Dialogen werden. Prägend sind dicke Texturen, starke Kontraste und der Zufall des Trocknungsprozesses. Mal abstrakt, bunt, organisch und mit präsentem Pinselduktus, mal in Verbindung mit figürlichen Motiven, häufig Händen, geht es in ihren Arbeiten stets um Bewegung: sinnlich oder dynamisch, tänzerisch leicht oder kraftvoll. Besonders die Farbe Schwarz taucht als charakteristisches Element häufig auf. In ihrem organisch fließenden Malauftrag zeigt sich eine Anmutung von Handschrift und kalligrafische Elemente, die an die südostasiatischen Wurzeln der Künstlerin erinnern. 

 Gastkünstlerin April: Miriam Schumann-Scheele

 Geboren 1976 im Ruhrgebiet, entwickelte Miriam schon früh eine enge Verbindung zur Kunst und Kreativität. Dies hat sie über ihr gesamtes Leben hinweg begleitet. „ Früher waren es die Kunstbilder des Klassenkameraden, die in Auftrag gegeben wurden…“
Zunächst schlug sie jedoch einen beruflichen Weg als Unternehmerin in der Gesundheitsbranche ein, bevor sie in den vergangenen Jahren verstärkt zur Malerei als kreativen Ausgleich fand.

Ihre Arbeiten entstehen in Acryl auf Leinwand, häufig ergänzt durch Ölpastellkreiden. Im Zentrum ihres Schaffens steht die intuitive Malerei: Ausgehend von einem gewählten Farbkonzept entwickelt sich der künstlerische Prozess frei, spontan und bewusst unkonventionell.

Inspiriert von Landschaften entstehen so harmonische, abstrakte Bildwelten, die weniger konkrete Orte darstellen als vielmehr Stimmungen und innere Empfindungen sichtbar machen. Ihre Werke laden dazu ein, sich auf Farbe, Form und Emotion einzulassen und eigene Assoziationen zu entdecken.

„Die Seele nach außen tragen“, so beschreibt Miriam vorwiegend ihre Kunst. 
Der Künstlername WATneKunst unterstreicht ihre Zuwendung zu Ihrer Heimatstadt Wattenscheid.

Seit letztem Jahr hat Miriam erste Erfahrungen auf Ausstellungen sammeln können und arbeitet ebenfalls an Auftragsarbeiten für Büros, Kanzleien und private Käufer.

 Gastkünstlerin April: Natascha Früh

Natascha Früh ist freischaffende Künstlerin und Landschaftsarchitektin. In ihren überwiegend semi‑abstrakten Landschaften verbinden sich beide Perspektiven: das Denken in Räumen, Atmosphären und Übergängen mit einer sensiblen, intuitiven Bildsprache.

Vor über dreizehn Jahren fand sie über Kurse bei Gabriele Musebrink zur Malerei; heute arbeitet sie überwiegend autodidaktisch. Ihre Werke entstehen aus überlagernden Farbschichten, Verdichtungen und spannungsvollen Übergängen, die Tiefe und Resonanz erzeugen. Früh arbeitet vor allem mit Acrylfarben, ergänzt durch Marmormehl, Tuschen, Beizen, Papieren, Gaze und Ölpastellen – Materialien, die ihren Bildern eine besondere Haptik, Transparenz und atmosphärische Dichte verleihen.

Ihre Motive bewegen sich zwischen abstrakten Landschaften und inneren Sehnsuchtsorten. Beides verbindet sie mit emotionalen Zuständen – sowohl positiven als auch schmerzhaften. Umweltbelastungen, Spuren von Zerstörung, aber auch Wandel und innere Ruhe finden als abstrakte Fragmente und atmosphärische Verdichtungen Eingang in ihren Werken.

Wahrnehmungen aus dem Ruhrgebiet, Spuren des Alltags und Eindrücke von Reisen fließen ebenso ein wie emotionale Zustände von Klarheit, Ruhe, Unruhe, Angst oder Veränderung. Früh sieht ihre Malerei als Resonanzraum, in dem ihre Bilder keine Antworten vorgeben, sondern Raum für eigene Deutung lassen. 

 Gastkünstlerin April: Nicole Brauns

Die Bochumerin Nicole Brauns entdeckte vor rund 15 Jahren ihre Leidenschaft für die Malerei – ursprünglich ganz intuitiv, draußen im eigenen Garten, mit abstraktem Action Painting. Was damals als Experiment begann, entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil ihres Lebens: ein kreativer Raum, der Ruhe schafft, Gedanken ordnet und gleichzeitig pure Freude bringt.

Im Laufe der Jahre erweiterte sie ihr künstlerisches Repertoire stetig. Neben Acrylfarben und Spachteltechniken kamen neue Materialien und Ausdrucksformen hinzu. Auch Auftragsarbeiten wurden Teil ihrer Arbeit und sind es bis heute geblieben.

Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens steht jedoch die intuitive Malerei. Ohne festgelegtes Konzept entstehen Werke direkt aus dem Moment heraus. Gefühle, Eindrücke und innere Bilder finden ihren Weg auf die Leinwand – mal abstrakt, mal gegenständlich, mal irgendwo dazwischen. Eine klare Stilrichtung gibt es bewusst nicht. Stattdessen folgt ihre Kunst einer einzigen Linie: der eigenen inneren Stimme.

Diese Offenheit macht ihre Arbeiten vielseitig und lebendig. Jedes Bild ist ein Unikat – nicht nur im Ergebnis, sondern auch im Entstehungsprozess. Genau das spüren auch die Menschen, die ihre Werke betrachten: eine unmittelbare, ehrliche Energie, die verbindet.

Neben ihren freien Arbeiten nimmt sie weiterhin ausgewählte Aufträge an, bei denen sie ihre künstlerische Handschrift mit den Wünschen ihrer Kundinnen und Kunden in Einklang bringt.

Weitere Einblicke in ihre Arbeiten finden sich auf Instagram unter pott_pinsel

Gastkünstlerin Mai: Stefanie Morgenthal

 Struktur, Leuchtkraft und Bewegung


Die Arbeiten von Stefanie Morgenthal bestechen durch ihre intensive, neonartige Farbigkeit und eine außergewöhnliche Tiefe. Ihr Vorgehen ist bewusst prozesshaft und experimentell – oft kombiniert sie abstrakte Malerei mit ungewöhnlichen Werkstoffen, um die Grenzen der Zweidimensionalität zu erweitern. Das Ergebnis sind Werke, die pulsieren und sich jeder starren Definition entziehen. Für Morgenthal ist ein Bild nie ein Endpunkt, sondern ein energetischer Zustand, der den Blick des Betrachters immer wieder neu herausfordert und aktiviert.

Gastkünstlerin Mai: Andrea Haubrich

 Freiheit statt Perfektion


​Seit 2023 widmet sich die Dinslakener Künstlerin ihrer Leidenschaft für die experimentelle Malerei. Angetrieben von tiefer Neugier und der Frage „Wie entstehen solche Bilder?“, hat sie sich auf ein kreatives Abenteuer begeben, bei dem der Prozess selbst im Mittelpunkt steht. ​Ihr Motto „Freiheit statt Perfektion“ spiegelt sich in jeder Schicht ihrer Arbeiten wider. Andrea arbeitet frei, spontan und intuitiv. Dabei kombiniert sie klassische Acrylfarben mit charakterstarken Materialien wie Sumpfkalk, Marmormehl, Crackle-Paste und Bitumenspray.

Gastkünstlerin Mai: Jessie Feuersenger

Jessie Feuersenger ist eine autodidaktische Künstlerin aus Gladbeck. Künstlterisch aktiv seit ihrer Kindheit und nach einer längeren Pause fand sie durch persönliche Schicksalsschläge zurück zur Malerei und entwickelte eine eigenständige, ausdrucksstarke Bildsprache. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist sie auch als Kunstdozentin aktiv. Damit eröffnet sie anderen die Chance, die Liebe zur Kunst für sich zu entdecken und sich dabei selbst neu zu finden. 


Ihre Werke sind der expressiven Abstraktion zuzuordnen und zeichnen sich durch eine intensive, leuchtstarke Farbpalette aus. 

Mit Acrylfarben erschafft sie vielschichtige, energetisch aufgeladene Kompositionen, in denen sich mehrere Schichten überlagern und Spannung erzeugen. Ihre Malerei ist geprägt von Bewegung, Kontrast und unmittelbarer Emotionalität.

Sie lädt dazu ein, eine Tür zu öffnen und in eine farbdurchflutete Welt einzutreten.

Bewusst unkonventionell.

Gastkünstler Mai: Georg H. Schmidt

Schmidts Kunst ist mehr als nur eine visuelle Darstellung – sie ist ein tiefgründiger Ausdruck der universellen Lebensenergie, die alles durchdringt und verbindet. In seinen Arbeiten konzentriert Schmidt sich darauf, diese Energien spürbar und erlebbar zu machen. Jedes seiner Werke ist ein Energieobjekt, das den Betrachter dazu einlädt, eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zur Welt um ihn herum zu entdecken.

“Meine Kunst ist ein kreatives Abenteuer voller sinnlicher Erfahrungen. Ein einziger Pinselstrich oder Farbklecks kann den Impuls geben, eine neue Welt zu erschaffen. Seit den 90er Jahren habe ich die Fähigkeit entwickelt, die Schwingungen von Farben wahrzunehmen und sie als „Farbklang“ in meine Werke zu integrieren. Während des Malprozesses fühle ich mich wie ein Dirigent, der alle Schwingungen und Klänge zu einem harmonischen Ganzen zusammenführt. Mein Ziel ist es, eine dynamische Balance zwischen Farbe und Form zu schaffen, die das Auge des Betrachters auf eine Reise in die Tiefen des Bildraums einlädt." 

JayBezed

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Sarah Henneken

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Mr.Oreo

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Kailerkunst

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Tanja Reuer

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Daniela Schreiber

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Torsten Volb

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Caner Proske

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Jasmin Hunkeler

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Georg H. Schmidt

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